Boom Beach

Indonesien / Banyuwangi

Da ich wegen der Feiertage allein im Homestay bin, suche ich mir was schönes zum Frühstück zusammen. Eier von der Hühnerpatrouille, Toast, Obst. Und mache die Gartenlampen aus. Später kommt die Schwester der Chefin, um mir Schlüssel für den Scooter zu bringen. Ich fahre, wie der Rest der Welt, die Gegend rauf und runter, hoch zum Wasserfall, durch hübsche Dörfer, bis ich unten am Strand lande, ‚Boom Beach‘, mit Blick auf Bali.

Bucht vor dem Boom Beach

 

Wasserfall

 

Dörfer

 

Didu’s Homestay

Das Oberhuhn

Abends esse ich aufgepeppte Reste von gestern. Außerdem füttere ich die Hunde, ich bin ja sowieso da, deswegen muss niemand raus kommen. Sitze im Garten, höre den Zirpen zu, den Müllrattscheln und dem Kühlschrank. Hund, Huhn, Moschee sind heute still.

Morgen ist hier ausgebucht, da könnte ja vom Staff jemand erscheinen. Fühlt sich nicht so an, aber eigentlich ist das auch irre.

Sanur Beach III

Indonesien / Bali / Sanur

Taube und Kingfisher

Wir gehen in die andere Richtung den Strand entlang, Richtung Süden. Ein leuchtend türkiser Vogel – Kingfisher? – macht einer roten Taube mit schwarz-weißen Punkten die Beute streitig. Darüber hinaus beobachten wir Jetski-Fahrer und eine Luftmatratze, die vom Speedboat gezogen wird und wie ein Drache durch die Luft segelt.

Nachts sitzen wir mit Bier am und im Pool.

Ngapali, Airport

Myanmar / Ngapali

Hunde am Flughafen Ngapali. In Yangon fiel mir auf, dass dort alle Straßenhunde (davon gibt es viele) gleich aussehen. Mendel scheint  final durchgekreuzt, das Ergebnis ist ein mittelhoher, mittelbrauner Kurzglatthaar-Hundehund. Der andamanische Hundehund sieht auch so aus. Etwas struppiger am Schwanz, aber sonst same-same.

(Später, in anderen Orten, gibt es diverse Varianten in Farbe, Größe, Fell etc. Yangon und Ngapali waren wirklich erstaunlich uniform. Einer anderen Person ist das auch aufgefallen)