Gunung Jasar und Teeplantage

Malaysia / Cameron High

Um 9:00 starten wir die Wanderung auf den Jasar und benutzen fast durchgehend Baumwurzeln als Treppenstufen. Um 10:00 sind wir oben, den Gipfel des Jasar ziert ein Strommast, und haben Panoramablick über Dschungel, Plantagen und Bausünden. Auf dem Rückweg wandern wir durch eine Teeplantage; im Café trinke ich einen sehr guten Cameron Tee, Orange Pekoe denke ich.

Boom Beach

Indonesien / Banyuwangi

Da ich wegen der Feiertage allein im Homestay bin, suche ich mir was schönes zum Frühstück zusammen. Eier von der Hühnerpatrouille, Toast, Obst. Und mache die Gartenlampen aus. Später kommt die Schwester der Chefin, um mir Schlüssel für den Scooter zu bringen. Ich fahre, wie der Rest der Welt, die Gegend rauf und runter, hoch zum Wasserfall, durch hübsche Dörfer, bis ich unten am Strand lande, ‚Boom Beach‘, mit Blick auf Bali.

Bucht vor dem Boom Beach

 

Wasserfall

 

Dörfer

 

Didu’s Homestay

Das Oberhuhn

Abends esse ich aufgepeppte Reste von gestern. Außerdem füttere ich die Hunde, ich bin ja sowieso da, deswegen muss niemand raus kommen. Sitze im Garten, höre den Zirpen zu, den Müllrattscheln und dem Kühlschrank. Hund, Huhn, Moschee sind heute still.

Morgen ist hier ausgebucht, da könnte ja vom Staff jemand erscheinen. Fühlt sich nicht so an, aber eigentlich ist das auch irre.

Bisnisclass

Indonesien / Yogya – Mt. Bromo

Zwei Vulkane in drei Tagen habe ich gebucht, Mt. Bromo und Mt. Ijan. Zum Bromo fahren ein anderer und ich gemeinsam Zug, 6h, und genießen die Aussicht. Java ist schön. Der Linienbetreiber verteilt abends Essen wie im Flugzeug, nur besser.

Schön ist auch, dass im Zug weder Schlangen noch die Stinkfrucht Durian mitgeführt werden dürfen.

In Probolinggo werden wir abgeholt und mit noch ein paar Leuten den halben Vulkan hochgefahren. Weil der Hotelbesitzer den Veranstalter von uns gerne mag, gibt er uns ein deutlich besseres Zimmer als gebucht. Um 2:30 morgens ist Aufstehenszeit.

Bergfest und Tauchkurs

Heute müsste ich Bergfest haben. Erst. Irre. Nochmal das Gleiche.
Morgens gehe ich Schnorcheln und auf der Suche nach Flossen buche ich einen Tauchkurs. Nachmittags tauche ich vor Gili T und sehe neben hunderten bunten Fischen eine Schildkröte, bestimmt 1m lang. Tauchen ist cool, man schwimmt unter den Fischen, statt über. Anschließend und ehrfurchtsvoll gedenke ich meines Bergfestes, das also auf den Kopf gestellt daher kommt wie am Nachthimmel der große Wagen. Fällt alles raus, und knapp unter dem Horizont muss der Nordstern sein.

Ex Tauchboot meiner Tauchschule, irgendwas wird da gerade draus gebaut

Nochmal etwas Sonnenuntergang

End of Tubing

Laos / Luang Prabang – Vang Vieng

Mitreisende Mönche

Eigentlich wollte ich nicht nach Vang Vieng. Da ich in vier Tagen ab Vientiane nach Bali fliege, schaffe ich keine andere Route wie zb zur Nachtsafari oder der Ebene der Tonkrüge.

Nam Song

In Vang Vieng gibt es Fluss, Tubing, Kayaking, Höhlen, Berge, Kühe auf den Café-Terrassen und laut Musik (beides rechtes Ufer). Und noch lautere Longtail Touristenboote, wie beim Lake Inle.

Auf dem Schild in der Mitte der Brücke steht ‚End of Tubing‘ (Ausstiegsstelle). Für mich steht da auch ‚End of continental Southeast Asia‘. Ein schöner Ort um zu überblicken, was bisher war (Festland Südostasien) und was jetzt kommt (Indonesien, Australien, Ozeanien?). Im Prinzip kann ich das zwar jeden Tag und überall; ich finde dennoch, das Schild kommt passend.

SaPa Land und Stadt

Vietnam / SaPa

Wanderung durch Reisterassen und nachmittags durch die Stadt

Schmuckverkäuferin, schwarze H’Mong

Es gibt einen westlichen und einen vietnamesischen Teil der Stadt. Der vietnamesische unterscheidet sich darin, dass die Unterkünfte sehr billig und die Restaurants sehr teuer sind, und es Karaokebars gibt. Außerdem den ursprünglichen Markt, auf dem man neben Hühnerfüßen und Schweinsnasen auch Hundekopf kaufen kann.

Die Wanderung durch die Reisfelder war einfach nur schön. In den Dörfern kann man anhand des Wohlstandes nachvollziehen, wie wesentlich Bildung dafür ist.

Cat Cat Wasserfall

Vietnam / SaPa

Auch Vietnam ein Land, in dem man selbstverständlich Mützen mit Schlappohren tragen kann.

Ein Spaziergang im nördlichen Bergland, 15 Minuten von China entfernt zu einem Vorzeigedorf einer ethnischen Minderheit (schwarze H’Mong). Bei und hieße das Museumsdorf und im zentralen Bereich wohnt glaube ich auch niemand mehr. Gezeigt werden Museum, Handwerk, Wasserenergie, Folklore, Schmuckverkauf und Outdoor-Outlets.

Mit Wasserkraft betriebener Reisdrescher

Angesichts der in Ermangelung von Wasser sowie ihrer meisten Schaufeln lustlos knarzenden Wassermühlen frage ich mich, ob es auch Fake-Attrappen gibt. In den Kirschblüten aus Kunststoff, die an einigen Bäumen befestigt sind, finde ich eine zufriedenstellende Antwort. Ohne meine arrangierte Tour wäre ich indes nie hier hin gekommen.

Stadt Land Fluss

Vietnam / HCM – Da Lat

Von HCM am Sai Gon durchs Hochland nach Da Lat am Cam Ly, 300km. Abfahrt HCM 9:00

Hühnerfüße

Wir kommen an einer Manufaktur von Räucherstäbchen vorbei. Das hätte ich gerne näher angesehen.

Der Busfahrer (in Grün) stoppt bei einer Autowerkstatt und richtet sich ein Ersatzteil

17:30 Ankunft Da Lat Hotel

Sonnenuntergang in Da Lat