SaPa Land und Stadt

Vietnam / SaPa

Wanderung durch Reisterassen und nachmittags durch die Stadt

Schmuckverkäuferin, schwarze H’Mong

Es gibt einen westlichen und einen vietnamesischen Teil der Stadt. Der vietnamesische unterscheidet sich darin, dass die Unterkünfte sehr billig und die Restaurants sehr teuer sind, und es Karaokebars gibt. Außerdem den ursprünglichen Markt, auf dem man neben Hühnerfüßen und Schweinsnasen auch Hundekopf kaufen kann.

Die Wanderung durch die Reisfelder war einfach nur schön. In den Dörfern kann man anhand des Wohlstandes nachvollziehen, wie wesentlich Bildung dafür ist.

Cat Cat Wasserfall

Vietnam / SaPa

Auch Vietnam ein Land, in dem man selbstverständlich Mützen mit Schlappohren tragen kann.

Ein Spaziergang im nördlichen Bergland, 15 Minuten von China entfernt zu einem Vorzeigedorf einer ethnischen Minderheit (schwarze H’Mong). Bei und hieße das Museumsdorf und im zentralen Bereich wohnt glaube ich auch niemand mehr. Gezeigt werden Museum, Handwerk, Wasserenergie, Folklore, Schmuckverkauf und Outdoor-Outlets.

Mit Wasserkraft betriebener Reisdrescher

Angesichts der in Ermangelung von Wasser sowie ihrer meisten Schaufeln lustlos knarzenden Wassermühlen frage ich mich, ob es auch Fake-Attrappen gibt. In den Kirschblüten aus Kunststoff, die an einigen Bäumen befestigt sind, finde ich eine zufriedenstellende Antwort. Ohne meine arrangierte Tour wäre ich indes nie hier hin gekommen.