Alix Einfeldt

Mae Hong Son, Fische

Thailand / Mae Hong Son

Nach drei Arbeitstagen in Pai – ein altes, tapferes Telefon ist keine Rennmaschine – habe ich alle Posts bis Pai selbst im Blog drin und fahre nach Mae Hong Son. Ein idyllischer Ort nahe Myanmar, mit vielen Tempeln und einem nicht stockfleckigen See in der Mitte. Hier gibt es keine Karpfen, sondern schöne bunte Tiere.

Sukhothai

Thailand / Sukothai

Eine schnelle Skizze am morgen von dem Nachbarhaus. Ich werde abgeholt zur Fahrradtour und muss mich beeilen. Auf der Tour hatte ich keine Zeit zu zeichnen.

Wir sehen: Reisverarbeitung, Tabakanbau für den Export nach China, Tischlerei (Teak wird aus Myanmar importiert), schöne alte Tempel. Birmanische Bauweise, Sukothai Stil, chinesische Einflüsse, Chiang Mai Stil; und hören viel über Buddha.

Bagan, Scooter

Myanmar / Bagan

Bagan ist eine Landschaft von Ruinenfeldern und renovierten Pagoden, Monasteries, Stupas. An die 2000, ich habe nicht nachgelesen, auf einer Fläche von geschätzt 10×10 km. Ich düse mit ein Fischteller E-Scooter, James, drei Tage lang durch die Landschaft. Das reicht annähernd nicht für alle; einige sind auch schwer zu finden. Beeindruckend, irre, atemberaubend, wie so vieles in Myanmar. Ich würde mich gerne mehr vertiefen in für Bedeutung der verschiedenen Anlagen und Darstellungen. Bagan wird in seiner kulturellen und materiellen Dimension häufiger mit Angkor Wat verglichen, was ich noch nicht beurteilen kann, trotzdem vielleicht ein Bild ermöglicht.

Eine kurze Pause mit geeistem Ananas+Erdbeer-Shake am Fluss.

Solche Tempel

Oder solche

Oder solche. Oder noch ganz andere.

Oder mit Sonnenuntergang.

Inle Lake, Bootstour

Myanmar, Inle Lake

 

Morgens um 6:00 erreiche ich Lake Inle bzw Nyaugshwe. Um 7:30 kann ich mit 2 Belgierinnen die Bootstour über den See machen. Neben dem, dass die gesamte Szenerie wirklich sehr sehr schön ist, besuchen wir einen Markt, Tempelanlage, Kloster, schwimmende Dörfer und diverse Handwerksbetriebe. Silberschmuck, Lotusfaser- und Seidenweberei, Zigarillo-Rollerinnen. Alles auf Pfahlbauten. Beeindruckend auch die berühmten Fischer, die in ihren Longtailbooten auf einem Bein stehen und mit den anderen das Boot voranstochern. Damit haben sie beide Hände frei für das Legen und Einholen der Fischernetze. Voll wirken die Netze nicht.

-Zig bis hunderte Longtailboote knattern mit Touristen oder Einheimischen über den See. Hinter jedem Boot bildet sich eine schwarze Wolke aus Ruß vor einer weißen Wolke aus Gischt. Es ist sehr laut. Zurück am Pier zeigt uns unsere Company den Lärmschutz, den sie zukünftig um die Motoren bauen wollen. Wir hoffen ähnlichen Progress für die Abgase und dass das Ökosystem den Touristemboom überlebt (inklusive uns).

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